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Wochenenden

Am Ende der Woche fahren wir oft „nach Hause“. Hier werden wir von der ganzen Familie freudig begrüßt und können wunderbar entspannen. Jedes Mittag wird zusammen bei Oma und Opa in großer Runde gegessen, eine schöne Tradition! Heute haben wir die neue Kutsche meines Onkels ausprobiert. Raava ist ausdauernd und voller Freude hinterhergesaust. Das war ein toller letzter Oktober-Nachmittag.
31.10.14 19:30


Hundehütte!

Sein Futtercontainer ist gekommen und zwar in einem überdimensional großen Karton, welchen ich kurzerhand in ein Haus für Raava verwandelt habe. Wir haben es auch schon mit allerlei mehr oder weniger klugen Sprüchen und Gemälden dekoriert. Ihm gefällt es, er legt sich gern zum Spielen oder Schlafen hinein.
26.10.14 16:00


Erziehung

...ist manchmal wirklich anstrengend. Wir geben uns beide große Mühe und haben auch schon nach kurzer Zeit sichtbaren Erfolg. Sitz, Platz, Männchen, Pfote sind kein Problem für ihn. Ebenso wie Bleib und Komm. Die Welpenschule macht ihm Spaß, da er hier wirklich auf mehrere Gleichaltrige trifft und mit ihnen spielen kann, ohne ständig umgeworfen zu werden. Die Welpenzeit vergeht wie im Flug - man selbst merkt kaum, dass er von Tag zu Tag größer wird.
25.10.14 10:00


Zurück zum Ernst des Lebens

Studium beginnt wieder am 20.10. und damit auch die Rückkehr nach Leipzig in die gemeinsame Wohnung mit Fritz – Jurist, Silas – Wirtschaftsmathematiker und Christian – seit neuestem Psychologe. Nach anfänglichem Beschnuppern und dem Aufstellen klarer Regeln harmonieren wir gut. Vormittags habe ich Uni und lasse ihn dementsprechend allein, was ihm selbstverständlich überhaupt nicht gefällt. Daran muss er sich gewöhnen und nach ein paar Tagen Dauerbellen in der Zeit des Alleinseins hat er auch langsam verstanden, dass es keine Rolle spielt, ob er bellt oder nicht. Er ist ein wirklich ruhiger, sensibler, liebenswerter junger Knuddelbär! Nachdem ich von der Uni komme, begrüßen wir uns ausgiebig, danach wird sich angezogen und es geht ab in den Wald. Dafür benutzen wir in der Anfangszeit einen Rucksack – der ihm tatsächlich gefällt (Er springt von alleine rein.) - und mein Fahrrad. Im Wald kann er sich 1 – 2 Stunden austoben, mit anderen Hunden spielen und die Natur genießen. Das Gleiche gilt auch für mich. Ich brauche dieses „Raus aus der Großstadt - Rein in den Wald“.
20.10.14 18:00


Die ersten 2 Wochen

Er hat sich sehr schnell eingelebt und ist stets und ständig an meiner Seite. Wir schlafen zusammen, gehen zusammen ins Bad, duschen gemeinsam, tollen draußen umher, gehen zu Oma und Opa Mittag essen. Auch mit den Katzen hat er sich sofort angefreundet, sie allerdings halten vorerst einigen Abstand zu dem großen weißen Fellknäuel, was es augenscheinlich immer auf ihr Essen abgesehen hat.
18.10.14 14:00


Raava holen

04.10.14.
Endlich ist es soweit. Ganz aufgeregt fahre ich mit einer guten Freundin nach Heuchlingen - irgendwo da unten im schönen Süden Deutschlands.
Das Auto haben wir mit Wasser, Küchenrolle, Tüte und Kuscheldecke bestückt. Nach guten 6 Stunden Fahrt sind wir angekommen. Ich steige voller Vorfreude aus und klingele. Sofort höre ich das beinahe schon vertraute Bellen der weißen Engel. Mama Chantal, Tante Neele und Oma Lexa flitzen uns entgegen. Die liebe Familie heißt uns Willkommen und wir gehen in den Garten durch, wo wir auf die 5 kleinen Eisbären treffen.
Sie sind wieder ein ganzes Stück gewachsen!
Der größte des Wurfes, mein treuer Raava schaut mich wie immer schüchtern an und wartet ab, bis alle seine Geschwister mich begrüßt haben. Wir erzählen noch ein wenig, klären die Formalitäten und dann heißt es ab ins Auto, die Rückfahrt beginnt. Ich habe den kleinen Großen auf dem Schoß und wir fahren behutsam Richtung Heimat. Er winselt nicht, versucht nicht, von mir wegzukommen. Raava schaut mich lange an. Ich fühle mich sehr glücklich und schlafe recht bald mit ihm zusammen ein. Ein kurzer Tankstopp und 4 Stunden später erreichen wir Sangerhausen, wo wir Thuy absetzen und ihr ganz herzlich für die Unterstüzung danken. Nun beginnt die eigentliche Herausforderung, nämlich selbst fahren und Raava am Fußende des Beifahrersitzes allein lassen. Er schlägt sich tapfer und döst nach kurzem Protest weiter vor sich hin. Gegen 19:30 Uhr erreichen wir froh und geschafft unser zu Hause. Insel.
In der ersten Nacht darf er noch in meinem Bett schlafen.
4.10.14 20:00





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